(causasportnews / red. / 5. Oktober 2017) Der im Zuge des Transfers von Pierre-Emerick Aubameyang, Star-Stürmer beim deutschen Bundesligisten Borussia Dortmund (BVB), ausgetragene Rechtsstreit darüber, wem die Vermittlungsprovision für den Transfer des Spielers vom französischen Erstligisten AS Saint-Etienne nach Dortmund zustehe, hat vor dem Oberlandesgericht Hamm (Deutschland) ein ebenso erstaunliches wie jähes Ende gefunden. Der vermeintliche Hauptzeuge gab vor Gericht offenbar ein derart jämmerliches Bild ab, dass sich der klagende Agent, Carlos Ariño, veranlasst sah, noch im Gerichtssaal die Klage gegen den BVB zurückzuziehen.
Hintergrund der Streitigkeit war Weiterlesen

(causasportnews / red. / 29. September 2017) Der organisierte Fussball tut sich bekanntlich schwer mit dem Hooligan-Problem. Niemand mag so richtig durchgreifen; die Gründe hierfür sind verschieden (Berührungsängste, Opportunismus, Kungeleien, Zeitgeist, Gesinnungstäterschaft). Ob es „klassische“ Hooligans betrifft oder Sportfunktionäre, die sich wie Hooligans gebärden, scheint jedoch effektiv keinen markanten Unterschied zu machen. Das Beispiel hierfür liefert der streitbare Präsident des schweizer Super League-Klubs FC Sion, der im Fussballstadion im Wallis den ehemaligen Nationaltrainer der Schweiz, Rolf Fringer, vor TV-Kameras übel körperlich angegriffen hatte (vgl. auch
(causasportnews / rbr. / 29. September 2017) Nach über eineinhalb Jahren parlamentarischer Beratung hat es geklappt: Die beiden Kammern der Schweizerischen Bundesversammlung (National- und Ständerat) haben heute das Bundesgesetz über Geldspiele (Geldspielgesetz, BGS) verabschiedet.
(causasportnews / rbr. / 29. September 2017) Der Court of Arbitration for Sport (CAS) in Lausanne hat entschieden, dass die europäische Fussballkonföderation UEFA das Beitrittsgesuch der Jersey Football Association (JFA) dem Kongress (Vollversammlung) vorlegen muss. Der CAS hat eine entsprechende Berufung der JFA teilweise gutgeheissen.
(causasportnews / red. / 28. September 2017) Für rund 140 Millionen Euro will der grösste Sportverband der Welt, der Deutsche Fussball-Bund (DFB) mit Sitz in Frankfurt am Main, auf dem derzeitigen Rennbahngelände des Frankfurter Renn-Klubs im Stadtteil Niederrat ein Fussball-Leistungszentrum errichten. Eine entsprechende Einigung mit der Stadt als Eigentümerin des Geländes durch Abschluss eines Erbbaurechtsvertrages ist längst erfolgt, und auch die Finanzierung des Gross-Projektes ist für den Weltmeister-Verband kein Problem. 2016 hätte das Gelände von der Stadt dem DFB übergeben werden sollen. Alles tönte optimistisch, wenn sich nicht der bis anhin Nutzungsberechtigte der immer noch bestehenden Galopprennbahn gegen dieses Ansinnen zur Wehr gesetzt hätten.