Archiv für den Monat August 2015

Die Krim-Liga – ein Unikum im organisierten Fussball

Einer der acht Krim-Klubs: FC Sevastopol

Einer der acht Krim-Klubs: FC Sevastopol

Am letzten Augustwochenende haben die acht Fussballklubs der von Russland annektierten ukrainischen Halbinsel Krim zum ersten Mal ihre Spiele in einer eigenen Liga ausgetragen. Einige dieser Klubs hatten in der Vergangenheit zunächst unter der Ägide des russischen Fussballverbandes (RFA) in den entsprechenden russischen Ligen am Spielbetrieb teilgenommen, was jedoch zu heftigen Protesten des ukrainischen Fussballverbandes bei FIFA und UEFA geführt hat. Der ukrainische Verband machte dabei insbesondere geltend, dass gemäss Art. 84 der FIFA-Statuten Klubs, die einem FIFA-Mitglied angeschlossen sind, für die Teilnahme an einem Wettbewerb eines anderen FIFA-Mitglieds der Zustimmung der beiden betroffenen Verbände sowie der zuständigen Konföderation und der FIFA bedürfen. Dass bei einer Anwendung dieser Bestimmung der ukrainische Verband den betroffenen Klubs die entsprechende Zustimmung verweigert hätte, lag auf der Hand.

Im Dezember 2014 schloss die UEFA dann die fraglichen Klubs vom Spielbetreib der russischen Liga aus, erklärte aber die Krim gleichzeitig zu einer Fussball-„Sonderzone“, die ihrer direkten Kontrolle unterstehe und in der sie die Entwicklung des Fussballs kontrollieren wolle – ein im organisierten Fussball beispielloser Vorgang. In der Folge wurde in dieser „Sonderzone“ eine eigene Liga, bestehend aus den acht auf der Halbinsel Krim ansässigen Fussballklubs, etabliert. Die Finanzierung der Liga scheint vorläufig gesichert; der Umstand allerdings, dass dabei das russische Sportministerium dem neu formierten „Verband“ der Halbinsel Krim finanzielle Mittel zur Verfügung stellt, wirft einige Fragen auf, ist es laut UEFA der RFA doch untersagt, sich auf der Halbinsel zu engagieren. Ebenfalls heikle Fragen stellen sich bspw. im Zusammenhang mit der Teilnahme der besagten Klubs an allfälligen internationalen Wettbewerben, der Spielberechtigung der betroffenen Spieler für Nationalmannschaften und nicht zuletzt auch bezüglich der Zuständigkeiten mit Blick auf den Status und Transfer der Spieler der Krim. Unklar ist schliesslich auch der Status der Krim-„Sonderzone“ im Rahmen von FIFA und UEFA. Jedenfalls wird keiner der Verbände einer – wie auch immer gearteten – Fussball-Organisation auf der Halbinsel auch nur ansatzweise Mitgliederrechte zugestehen, solange der politische bzw. völkerrechtliche Status der Krim nicht geklärt ist.

Zulassung von Olympiacos F.C. zur UEFA Champions League trotz Manipulationsverdachts bestätigt

1265380665_334Das internationale Sportschiedsgericht CAS hat die Entscheidung der europäischen Fussballkonföderation UEFA bestätigt, den griechischen Fussballklub Olympiacos F.C. provisorisch zur Gruppenphase der Champions League 2015/16 zuzulassen. Olympiacos F.C. hat sich für den betreffenden Wettbewerb qualifiziert, ist jedoch einer von mehreren Klubs, gegen die in Griechenland wegen Verdachts von ausgedehnten Spielmanipulationen im Zusammenhang mit Sportwetten ermittelt wird. Im Zuge der entsprechenden Verfahren ist dem Alleineigentümer von Olympiacos F.C., Evangelos Marinakis, von den griechischen Behörden Ende Juni 2015 provisorisch bis auf weiteres die Ausübung jeglicher fussballbezogener Tätigkeiten untersagt worden (die Möglichkeit der Verhängung dieser Art von Sanktionen – die üblicherweise ausschliesslich durch Sportorganisationen ausgesprochen werden – durch eine staatliche Behörde stellt eine Besonderheit dar, die in Griechenland erst seit Kurzem, aufgrund eines spezifischen Gesetzes, vorgesehen ist; der entsprechende Erlass hat auf Seiten der UEFA und des Weltfussballverbandes FIFA scharfe Kritik hervorgerufen, da er eine – gemäss den FIFA-Statuten nicht erlaubte – Einmischung staatlicher Stellen in den Fussball darstellt).

Ungeachtet der entsprechenden staatlichen Massnahmen hat die UEFA – ebenfalls Ende Juni 2015 – Olympiacos F.C. zur Gruppenphase der Champions League 2015/16 zugelassen, wenngleich lediglich provisorisch, d.h. die UEFA behielt sich vor, auf den Entscheid zurückzukommen, wenn die Ergebnisse der Untersuchungen und Verfahren in Griechenland vorliegen. Gegen die fragliche Entscheidung gelangte ein anderer griechischer Klub, Panathinaikos F.C., ans CAS und verlangte den Ausschluss von Olympiacos F.C. vom UEFA-Wettbewerb. Das CAS wies die entsprechende Berufung nunmehr am 24. August 2015 ab. Die Begründung steht noch aus.

Die UEFA befand sich bei ihrer Entscheidung fraglos in einer schwierigen Situation. Solange die Verfahren in Griechenland keine handfesten Beweise für Spielmanipulationen unter Beteiligung von Olympiacos F.C. oder entsprechende Verurteilungen erbracht haben, gilt grundsätzlich die Unschuldsvermutung. Offenbar lagen den griechischen Behörden aber genug Hinweise vor, um gegen den Eigentümer des Klubs eine provisorische Sperre zu verhängen. In Anbetracht dieser Umstände war die UEFA mit der Situation konfrontiert, entweder Olympiacos F.C. zur Champions League zuzulassen und zu riskieren, dass der Klub später (sollten sich die Vorwürfe bestätigen) mit Sanktionen belegt – d.h. gegebenenfalls während des laufenden Wettbewerbs wieder ausgeschlossen – werden muss, oder Olympiacos F.C. nicht zum Wettbewerb zuzulassen und zu riskieren, dass der Klub später (sollten sich die Vorwürfe nicht bestätigen) Anspruch auf Integration und/oder auf Schadenersatz geltend macht. Beide Optionen implizieren erhebliche potenzielle Konsequenzen für die beginnende Champions League; insbesondere ist es immer mit massiven Schwierigkeiten und Friktionen verbunden, während eines laufenden Wettbewerbs eine Mannschaft ausschliessen oder integrieren zu müssen. Die UEFA hat sich offensichtlich für diejenige Option entschieden, die tendenziell das kleinere Übel darstellt; das CAS hat die entsprechende Entscheidung bestätigt. Von welchen Motiven genau sich UEFA und CAS haben leiten lassen, ist derzeit nicht bekannt. Eines scheint jedoch keine – oder allenfalls nur eine sehr untergeordnete – Rolle gespielt zu haben: Ein klares Zeichen gegen wettbezogene Sportmanipulationen zu setzen. „Nulltoleranz“, wie sie in Bezug auf Sportmanipulationen allenthalben – insbesondere auch von der FIFA – zum Schutze der Integrität des Sports gefordert wird, sieht freilich anders aus…

„Frustreaktion“ der russischen Eishockey-Nationalmannschaft bestraft

logo_iihfDas Disciplinary Board des Welt-Eishockeyverbandes IIHF hat den russischen Eishockeyverband für eine „Frustreaktion“ der russischen Eishockey-Nationalmannschaft anlässlich des Finales der IIHF-Eishockeyweltmeisterschaft 2015 mit einer Geldstrafe belegt. Das Finale hatte am 17. Mai 2015 in Prag stattgefunden. Im Duell der ewigen Erzrivalen waren sich Olympiasieger Kanada und Titelverteidiger Russland gegenüber gestanden. Mit 6:1 entschieden die Kanadier dieses Spiel überraschend klar für sich.

Diese deutliche Niederlage schlug den Russen offensichtlich nachhaltig auf die Stimmung: Mannschaft und Betreuer verliessen das Eis noch vor der Pokalübergabe und dem Abspielen der Nationalhymnen. Hierfür büsste der internationale Eishockeyverband (IIHF) den russischen Eishockeyverband (RIHF) nunmehr – am 24. August 2015 – mit CHF 80‘000. Das zuständige Panel des IIHF Disciplinary Board taxierte das Verhalten der Russen als grob unsportlich und verwarf dabei insbesondere den Einwand der RIHF, es habe sich lediglich um ein „bedauerliches Missverständnis“ gehandelt. Das Panel kam zum Schluss, dass gemäss Art. 5.5.5 und Art. 5.5.8 der IIHF Championship Regulations 2015 der russische Verband für das Verhalten seiner Nationalmannschaft und ihrer Offiziellen an einer Weltmeisterschaft verantwortlich sei. Die RIHF habe ihre Verpflichtung verletzt, dafür zu sorgen, dass die Spieler und Offiziellen über ihre Rechte und Pflichten informiert sowie dazu angehalten werden, diese zu befolgen. Die RIHF hat die Busse akzeptiert und auf einen Weiterzug an das IIHF Appeal Board verzichtet.

Fragwürdige SFL-Sanktionen gegen Lugano-Spieler

FC LuganoDie Disziplinarkommission (DK) der Swiss Football League (SFL) hat gegen zwei Spieler des FC Lugano drastische Sanktionen verhängt. Wegen Verletzung des „Fremdprämienverbots“ sind Patrick Rossini und Igor Djuric mit je zwölf Spielsperren sowie mit Bussen belegt worden. Ebenfalls sanktioniert wurden Spieler des FC Schaffhausen sowie der Trainer der Ostschweizer Mannschaft.

Die Lugano-Spieler hatten im Frühjahr Spielern des FC Schaffhausen Geld angeboten, damit der FC Schaffhausen gegen den Lugano-Konkurrenten Servette Genf gewinnen würde, was schliesslich auch eintraf. Nach dem Sieg des FC Schaffhausen über Servette floss offenbar tatsächlich Geld von Lugano nach Schaffhausen. Damit hätten die Betroffenen gegen das „Fremdprämienverbot“ (Art. 135 des SFV-Wettspielreglements) verstossen, befand die DK. Diese Entscheidung, die aller Voraussicht nach von der SFL-Rekursinstanz überprüft werden wird, steht juristisch auf nicht ganz überzeugendem Fundament. Zwar sind die sog. „Motivationsprämien“ im Sport schon seit Jahren ein Thema; tendenziell kann aber kaum von einer Spielbeeinflussung bzw. Spielverfälschung gesprochen werden, wenn derartige Prämien versprochen und bezahlt werden. Letztlich wird dadurch lediglich unterstützt, was Sportler ohnehin anstreben: Auf dem Spielfeld zu siegen. Insbesondere wird bei Konstellationen wie der hier relevanten nicht negativ auf das Spielresultat eingewirkt. Die DK der SFL hat indessen einen Anwendungsfall von Art. 135 des Wettspielreglements angenommen bzw. eine Reglementsverletzung festgestellt. Diese Bestimmung verlangt jedoch, dass im konkreten Fall bezweckt worden ist, das Spiel zu beeinflussen oder zu verfälschen. Bei einer „Motivationsprämie“, wie sie in casu versprochen und bezahlt worden ist, dürfte dies aber gerade nicht der Fall sein. Denn die Lugano-Spieler wollten nur einen zusätzlichen Anreiz schaffen, damit die Mannschaft des FC Schaffhausen alles für den Sieg tun würde – was ein integrer Sportler bekanntlich ohnehin immer will. Anders stellt sich die Situation natürlich dar, wenn etwa Geld für eine Niederlage geboten wird. Doch selbst wenn die Rekursinstanz den Tatbestand von Art. 135 des Wettspielreglements doch (auch) als erfüllt betrachten sollte, ist davon auszugehen, dass die gegen die Spieler verhängten zwölf Spielsperren wegen Unverhältnismässigkeit signifikant herabgesetzt werden dürften.

Kein erhöhtes Manipulationsrisiko im Sport bei „Online-Wetten“

„Live-Wetten“ und „Nebenwetten“ begünstigen wettbezogene Sportmanipulationen im Fussball in keiner Weise; es sind demnach diesbezüglich auch keine Verbote vorzusehen. Das ist das Fazit einer Studie des Asser-Instituts der Universität Brüssel. Prof. Ben Van Rompuy und sein wissenschaftliches Team haben auf einzelne Wettarten bezogene Wahrscheinlichkeiten von Spielmanipulationen untersucht und insbesondere die beiden Wettarten „Live-Wetten“ und „Nebenwetten“ (vgl. zur Terminologie Urs Scherrer/Remus Muresan, Handbuch zum schweizerischen Lotterie- und Wettrecht, 2014, 225 ff.) mit Blick auf die angeblich erhöhten Sportmanipulationsmöglichkeiten im Zusammenhang mit diesen Wetttypen analysiert. Das Ergebnis der Untersuchung ist eindeutig ausgefallen: „Live-Wetten“ (Wetten, die während eines laufenden sportlichen Ereignisses platziert werden) und „Nebenwetten“ (Wetten auf Unterkategorien oder Unterabschnitte eines sportlichen Wettbewerbs, wie etwa, welcher Spieler eine rote oder gelbe Karte erhält) gefährden die Integrität des sportlichen Wettbewerbs nicht mehr und nicht weniger als andere Wettarten. Der sog. „Online-Wettmarkt“ bedarf mit Blick auf den Integritätsschutz also keiner über das bei Sportwetten übliche Mass hinausgehenden Einschränkungen oder Kontrollen. Nach wie vor gelten (im Fussball) Manipulationen, durch die etwa eine bestimmte Mannschaft nach einer festgelegten (Mindest-)Tordifferenz gewinnt oder verliert, als die am häufigsten vorkommende Art von wettbezogenen Spielmanipulationen; diese ereignen sich am häufigsten in nationalen Fussball-Ligen und weniger im internationalen Fussball. Nach wie vor begünstigt das asiatische System des Buchmacherwesens eine anonyme und unlimitierte Wettabgabe (professionelle Spielmanipulateure platzieren ihre Wetten hauptsächlich bei asiatischen Wettanbietern). Die Erkenntnisse der empirischen Studie des Brüsseler Instituts zum Online-Wettmarkt basieren auf durch eine Sportwetten-Überwachungsfirma sowie einen grossen Sportwettenanbieter erhobenen Daten. Diese Datengrundlagen erscheinen freilich relativ wenig repräsentativ, auch wenn die Ergebnisse der Untersuchung letztlich nachvollziehbar und wohl auch zutreffend sind.

Olympische Spiele: Freude herrscht!

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Die Olympischen Spiele 2016 werden zwischen dem 5. und 21. August 2016 in Rio de Janeiro stattfinden.

In 365 Tagen sind die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro bereits im Gang. Grund genug für das veranstaltende Internationale Olympische Komitee (IOK) , knapp ein Jahr vor Beginn des Events positiv in die olympische Zukunft zu blicken. Das IOK ist sich denn auch der stimmungsmässigen Unterstützung der Welt-Öffentlichkeit und der Mediengemeinschaft sicher. In Rio wird nur Freude herrschen, ist die Welt unisono einer Meinung. Nichts von Kritik, wie sie etwa vor einem Jahr anlässlich der Weltmeisterschafts-Endrunde in Brasilien über den Weltfussballverband FIFA niederprasselte. Finanziert werden die Spiele von Rio hauptsächlich von Privaten (dicitur); allerdings stammt ein grosser Teil der benötigten Kredite, die Rede ist von Kosten in der Grössenordnung von 12 Milliarden Schweizer Franken, die weitgehend in die zu erstellende Infrastruktur fliessen, von staatlichen Banken. Das IOK geniesst- im Gegensatz zur FIFA – weltweiten Goodwill. Der FIFA ist die Rolle des Prügelknaben zugedacht, obwohl die mit Blick auf die Fussball-WM errichteten Fussballstadien auch für Olympia wieder verwendet werden können. Also kann der legendäre Ausspruch „Freude herrscht“ vom Schweizer alt Bundesrat Adolf Ogi, einem bekennenden Fan des Olympionismus‘ auch heute angewendet werden. Der Olympische Zirkel hat zudem noch einen weiteren Grund zur Freude, wurde doch vor wenigen Tagen der Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2022 erfolgreich vergeben. Letztlich blieben im Bewerberrennen für 2022 zwei Destinationen übrig: Peking (China) und Almaty (Kasachstan). Nach 2008 (Olympische Sommerspiele, zusammen mit Hongkong) darf die Chinesische Metropole nun auch Olympische Winterspiele organisieren. Alles, was jeweils sonst im Zusammenhang mit China kritisiert wird (Menschenrechtssituation, eigenartiges Ökologie-Verständnis der Chinesen), ist kaum mehr ein Thema. China garantiert wirtschaftlich Perspektiven auch im Zusammenhang mit grossen Sportanlässen. So wird Peking wohl auch zu den Favoriten bei der Vergabe zur Fussball-Weltmeisterschaft 2026 zählen – allerdings ist davon auszugehen, dass dann auch die Kontra-Stimmen wieder lautstark zu vernehmen sein werden. Olympia und Fussball sind eben zwei verschiedene paar Schuhe. Oder: Quod licet IOK, nun licet FIFA.

Wandern ist die gefährlichste Sportart

Es lässt sich wohl darüber streiten, ob Wandern ein Sport bzw. eine Sportart ist – der Begriff „Sport“ ist bei näherer Betrachtung bekanntlich bemerkenswert konturlos. Fest steht hingegen nunmehr, dass Wandern die gefährlichste „Sportart“ ist. Gemäss neuesten Zahlen der schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) sterben in der Schweiz pro Jahr durchschnittlich 46 Personen beim Wandern; ungefähr 20.000 Menschen verletzen sich jährlich bei dieser Tätigkeit. Die BFU erwartet, dass 2015 ein (weiterer) Anstieg der entsprechenden Zahlen erfolgen könnte. Demnach sind etwa Bergsteigen, Tourenskifahren, Schwimmen oder Baden sowie Gleitschirmfliegen weniger gefährlich als Wandern. Der Grund dafür liegt nicht zuletzt darin, dass Wandern einerseits boomt, andererseits aber oft ohne adäquate Vorbereitung in Angriff genommen wird. Gewandert wird häufig ohne Karte und Routenvorbereitung. Und vor allem überschätzen sich Wanderer (jeden Alters) in physischer Hinsicht mitunter masslos, was letztlich zu Konzentrationsmängeln und Unterschätzung gefährlicher Situationen führen kann – mit der Folge von Unfällen. Weniger relevant ist diesbezüglich hingegen etwa die Ausrüstung: Wanderer sind heute in aller Regel adäquat und grundsätzlich gut ausgerüstet unterwegs (vgl. dazu auch www.sicher-bergwandern.ch).