
(causasportnews / red. / 26. Januar 2017) Immer wieder stehen Art und Ausmass von Sicherungsvorkehrungen auf Skipisten im Fokus juristischer Auseinandersetzen – vor allem dann, wenn in diesem Zusammenhang Skifahrer/innen zu Schaden kommen. Hierzu hat der Oberste Gerichtshof Österreichs (OGH) in Wien Grundsätzliches ausgeführt und festgehalten, wie kürzlich bekannt wurde. Eine Skifahrerin stürzte auf einer Skipiste, rutscht einen Hang hinab und prallte schliesslich schräg gegen einen am Pistenrand aufgestellten Windzaun. Weiterlesen


(causasportnews / red. / 24. Januar 2017) Wenn es um Trend-Sportarten geht, scheint dem Einfallsreichtum der Sport-Ausübenden keine Grenze gesetzt. Kommt noch ein anderer Trend hinzu, konkret die „Selfie-Manie“, kann ein Unterfangen mit sportlichem Hintergrund auch unsportlich enden, wie ein von der St. Galler Staatsanwaltschaft zu beurteilender Vorgang, der vom „St. Galler Tagblatt“ kürzlich gemeldet wurde, belegt. Auf dem als „ruppig“ bekannte Walensee surfte im vergangenen Sommer ein 42-jähriger Schweizer hinter einem führerlosen Motorboot, das er zu diesem Zweck verlassen hatte, und filmte sich dabei mit einem auf einem Selfie-Stick angebrachten Mobiltelefon. Auf dem Video ist zu sehen, 

(causasportnews / red. / 13. Februar 2017) Ungefähr 13 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer in Deutschland sassen im vergangenen Jahr vor den TV-Geräten und schauten auf den deutschen öffentlich-rechtlichen TV-Sendern zu, wie Deutschland im Europameisterschafts-Finale Spanien schlug. Courant normal für Deutschland, das keinen Spass versteht, wenn es nicht nur um Fussball, sondern auch um Handball geht. Seit Beginn der Handball-Weltmeisterschaft in Frankreich, muss sich die Nation der Dichter, Denker und eben auch Handballspieler mit einer Novität anfreunden:
sasportnews / red. / 10. Januar 2017) Dem insbesondere seit Jahren andauernden medialen Kesseltreiben gegen die Vergabe der Fussball-WM-Endrunde des Weltfussballverbandes FIFA an Katar (2022) folgt nun eine erste juristische Auseinandersetzung, die vor dem Zürcher Handelsgericht allerdings für die Kläger, drei internationale Gewerkschaftsverbände sowie einen in Katar tätig gewesenen Gastarbeitnehmer aus Bangladesch, mit einer veritablen Schlappe endete. 