«Causa Sport»: Der Rückblick auf das (Sport-)Jahr 2020 – und auf anderes

(causasportnews / red. / 24. Dezember 2020) Im soeben erschienenen Jahresendheft von «Causa Sport» (4/2020) steht «Corona» schwerpunktmässig im Zentrum der publizierten Beiträge. Insbesondere wird beleuchtet, wie sich dieser virale Impakt in diesem Jahr auf den Sport ausgewirkt hat (so etwa auf den Lehrbetrieb der Deutschen Sporthochschule Köln; von spezieller Aktualität dürften bspw. Fragen im Zusammenhang mit den befristeten Arbeitsverträgen in Mannschaftssportarten sein). Im Heft findet sich auch ein spezieller Rückblick auf das (Sport-)Jahr 2020. Es ist dies trotz flächendeckender Maskenpflicht eine schonungslose Demaskierung der Verhältnisse im Zusammenhang mit dem Sport im Besonderen und mit Blick auf das Leben der Bürgerinnen und Bürger im Allgemeinen. Quintessenz: Die Staatsorganisationen haben bei der Bekämpfung der viralen Bedrohung durchwegs versagt und sind als «Schönwetter-Gebilde» demaskiert worden; die Regierenden lassen flächendeckend Geld «regnen» (vgl. den Cover zum aktuellen Heft 4/20). Die aktuellen Staatsorganisationen sind, das hat das Jahr 2020 gezeigt, nicht geeignet, den Kampf gegen einen unsichtbaren Feind wie «Corona» zu führen. Das hängt allerdings auch mit dem (teils renitenten) Verhalten der Bevölkerung zusammen. Die Impakte von «Corona» auf das Leben der Menschen und den Sport sind vielschichtig, wie die «ABC-Demaskierung des (Sport-)Jahres 2020» aufzeigt. Schnörkellos werden in alphabetischer Reihenfolge Fakten vermittelt und Konklusionen gezogen, so etwa unter dem Buchstaben «Y», wie Yoga: «Lieber Yoga statt Jogi (Löw)». Oder unter dem Buchstaben «H», wie Home Office: «Für viele Menschen findet das Home Office draussen statt»). Oder unter «M», wie (Sport-)Medien: «Sagen, was ist» (gemäss Rudolf Augstein). Es wird zudem etwa unter «W», wie Wuhan, erörtert, weshalb und wie Fussball-Weltmeister Antoine Griezmann im «Corona»-Jahr 2020 «cojones» zeigte.

Es existiert aber auch noch ein Leben neben und nach «COVID-19», wie «Causa Sport» belegt. Doch klar ist: Die Einflüsse der Pandemie auf den Sport werden nachhaltig sein. Ob er in der «Corona»-Krise eine Reifeprüfung sein kann, wird im Editorial hinterfragt. Sporttalente werden auch künftig gefördert werden (müssen), und es dürften weiterhin Talentförderungsverträge abgeschlossen werden, wie ausführlich beschrieben wird. Die VAR-Thematik im Fussball wird den organisierten Sport weiterhin (auch bei «Geisterspielen») beschäftigen, und Diskussionen um staatliche Gerichtsbarkeit und (Sport-)Schiedsgerichte werden wegen und nach «Corona» nicht verstummen. Die Doping-Problematik (auch im Pferdesport) dürfte auch künftig aktuell bleiben. Weitere Themenbereiche werden, wie gewohnt, auch im letzten Heft von «Causa Sport» dieses Jahres profund abgehandelt und kommentiert, auch im Zusammenhang mit Gerichtsentscheiden (so zum Nominierungsrecht bezüglich Sportanlässe; zur Horrorvision im Radrennsport: Wenn Kurven vertrauensvoll geschnitten werden; oder zum Klagerecht eines Minderjährigen nach einem Rodelunfall; oder zum «Dauerbrenner» Militärdienst und Sportausübung). Erstmals berichtet «Causa Sport» über ein «Webinar», aktuell wiederum zum Thema «Corona»: «Gehaltsansprüche von Professional-Sportlern im Lichte von ‘COVID-19’».

Bezugsmöglichkeiten von «Causa Sport» über www.causasport.org.

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